Nr. 22, 5. September 2003
In
Zürich heute Tatsache
No go areas
Der Ausdruck gelangte
aus den US-Städten nach Europa:
«No go areas» sind Stadtteile, die angesichts dort vorherrschender
Kriminalität und Gewalttätigkeit zu betreten sich nicht einmal mehr
die
Polizei getraut.
Solche nicht mehr betretbaren
Zonen gibt es zunehmend auch in den
Multikulti-Quartieren schweizerischer Städte zum Beispiel im Zürcher
Langstrassenquartier. Dort sieht sich die Stadtpolizei Zürich jetzt zu
einem
«massierten Polizeieinsatz» genötigt, um «die polizeiliche
Autorität
vollumfänglich wieder herzustellen». Denn so liest es sich
in einem
Schreiben der Stadtzürcher Sicherheitspolizei «zur Zeit ist
es einer
Streifenwagen- oder Fusspatrouille teilweise nicht mehr möglich, alleine
zu handeln und den notwendigen Respekt zu erfahren. Gewalt und
Drohung gegen Beamte sowie Hinderungen von Amtshandlungen gehören
praktisch zur Tagesordnung».
Diese Entwicklungen sind eine direkte Folge des vom Departement Metzler
geduldeten und gehätschelten Asylchaos. Für dieses Asylchaos wird
der
Steuerzahler jährlich um volle zwei Milliarden (2 000 000 000 Franken)
zur Ader gelassen. Für die als Auswirkung des von Bern tolerierten Chaos
nötige Aufstockung mehrerer Polizeikorps darf selbstverständlich
erneut der
Steuerzahler in den Geldbeutel greifen. Die unfähige Chefin zu Bern muss
nicht einmal einen Lohnabzug in Kauf nehmen.
Ulrich Schlüer, Nationalrat