Nr. 18, 18. August 2006

Warum Asyl- und Ausländergesetz nötig sind
Missbrauchs-Alltag in der Schweiz

Schwere Gewaltkriminalität in Verbindung mit Asylmissbrauch - also Tötungsdelikte, Raub, Vergewaltigung - nimmt in der Schweiz markant zu. Der hohe Anteil von Ausländern an der Täterschaft ist alarmierend. Die wachsende Ausländerkriminalität ist beunruhigende Realität.

Es herrscht Hochkonjunktur unter den Gutmenschen in der Schweiz. Kulturschaffende, Kirchenvertreter, Linke usw. versuchen das Volk zu beeinflussen, mit dem Ziel, die Aufnahme von Flüchtlingen aus allen Herren Ländern vorbehaltlos zu begrüssen. Fremde aufnehmen wie Gäste, dass sei erste Bürger- ja Christenpflicht.


Was bedeutet Asylmissbrauch?

Asylmissbrauch ist der Versuch, Asyl und Asylverfahren zu benutzen, um unter Umgehung bestehender Einwanderungsgesetze andere Zwecke zu erreichen. Das primäre Ziel ist dabei die Erschleichung des Aufenthalts in dem Asyl gewährenden Land. Dieser Aufenthalt wiederum verfolgt in den meisten Fällen finanzielle Ziele: Bezug von Sozialleistungen oder Aufnahme einer Beschäftigung. Asylmissbrauchende Einwanderer geben oft falsche Informationen über ihre Person und Einreisegründe an, um den Status von Asylwerbern zu erlangen und der Ausweisung oder Abschiebung zu entgehen.


Zauberwort Integration

Die Diskussions-Strategie der Linken und Gutmenschen ist immer wieder gepaart mit dem Zauberwort "Integration". Voraussetzung dafür sei umfassende Toleranz, welche die hier ansässige Bevölkerung zeigen müsse.

Die Toleranz-Bereitschaft ist indessen nicht unbegrenzt. Gegenüber ausländischen Kriminellen ist unsere Toleranz längstens aufgebraucht. Beispiele gefällig?

Auch die Toleranz gegenüber Asyl-Betrügern ist aufgebraucht. Eine Auswahl aus Hunderten von Beispielen:

Mit dem von Bundesrat und Parlament verabschiedeten neuen Asyl- und Ausländergesetz bekommen die Behörden endlich die Möglichkeit, den Asylmissbrauch und die Ausländerkriminalität besser zu bekämpfen.