Spalte rechts
Der
aktuelle Frontseitenkommentar von Chefredaktor Ulrich Schlüer vom 5.
April 2007
Rückzugsgefechte der Altachtundsechziger
Das letzte Aufbäumen
Funktionäre
des Naturschutzes machen auf Wahlhilfe. Sie empfehlen nicht einzelne Kandidaten.
Nein, sie erklären bürgerliche Kandidaten pauschal als "unwählbar".
Einfach so. Ohne Befragung der Mitglieder, deren Spenden und Steuergelder
- in Form von Subventionen - sie für ideologisch motivierte Parteilichkeit
missbrauchen. Darauf gibt es nur eine angemessene Antwort: Austreten!
Auch die Funktionäre des Lehrerverbandes frönen ihrer linken Ideologie. Auch sie erklären Bürgerliche für generell unwählbar. Auch jene, die endlich energische Massnahmen gegen die Gewalt an Schulen fordern und durchsetzen. Lieber terrorisierte Schulhäuser als bürgerliche Parlamentarier, propagieren die Lehrer-Funktionäre. Alle Lehrer, die derart engstirnige Linksideologen an ihre Verbandsspitze wählen, müssen wissen: Sie werden zu Totengräbern der Volksschule. Weil Ideologie das Blickfeld einengt und alle Qualität zerstört. Die Volksschule wird daran zugrunde gehen. Viel rascher als man heute wohl annimmt.
Jetzt fordern auch noch die Apparatschiks an der Spitze der Beamtenverbände die Abwahl aller Bürgerlichen. Wie zu Zeiten des braunen und des roten Totalitarismus. Ist das "Service public", für den sie den Steuerzahlern Milliarde um Milliarde abnehmen? Oder fürchten diese Funktionäre bloss um ihre Pfründen, in denen sie sich nach dem langen Marsch durch die Institutionen so fett und wohlig breitgemacht haben? Aufschlussreich, solche Selbstdeklaration. Der Steuerzahler wird die Konsequenzen zu ziehen wissen.
Klar, dass bei soviel Ideologie-Entfaltung auch die vom Staat sich nährenden Hätschelkinder der Altachtundsechziger vom Hass auf die Bürgerlichen angesteckt werden. Auch die Gleichstellungsbüros, geschützte Werkstätten für ideologisch durchtränkte notorische Männerhasserinnen, ergehen sich (in gleichen!) Wahlempfehlungen. Finanziert aus Steuergeldern natürlich
Letzte Zuckungen der Altachtundsechziger,
die, auf den Trümmern ihrer gescheiterten Erziehungs-, Umerziehungs-,
Kriminellenhätschelungs-, Wertezerstörungs- und anderen, die Steuerzahler
schamlos ausbeutenden Modellen sitzend, nur noch an ihren eigenen Wanst zu
denken imstande scheinen, den für vier Jahre noch einmal auf Kosten anderer
sich anzufüllen mittlerweile das einzige, aus der Achtundsechziger-Ideologie
übrig gebliebene Ziel zu sein scheint.
Ulrich Schlüer