Nr. 2, 19. Januar 2001
Gescheiterte linke
Politik
Drögeler-Mekka Zürich
Mehr Drogentote: Das ist das Ergebnis der Randgruppenverhätschelungs-Politik in der grösste Schweizer Stadt. Erstmals seit 1994 ist im vergangenen Jahr die Zahl der Drogentoten in der Schweiz wieder gestiegen. 196 Menschen starben im Jahr 2000 an den Folgen des Drogenmissbrauchs. Das sind 15 mehr als im Vorjahr, was eine Zunahme um 7,6 Prozent bedeutet.
Erschreckend ist der Anstieg der Drogentoten in der Stadt Zürich. Hier nahmen die Todesfälle von 26 im Jahre 1999 auf 34 zu. Das bedeutet eine Steigerung um mehr als dreissig Prozent. Man erinnert sich: Die «liberale» Drogenpolitik in der grössten Schweizer Stadt (Heroinabgabe-Programm für jährlich elf Millionen Franken, Verteilung von jährlich drei Millionen[!] Gratisspritzen, Subventionsprogramm für ausländische Stricherjungen, Betreuungseinrichtungen für Prostituierte, Gratisabgabe von über 300 Wohnungen[!] im Rahmen des sogenannten «Begleiteten Wohnens») war seinerzeit von der rot-links- freisinnigen Stadtregierung mit dem Argument durchgeboxt worden, dass es damit den Drogensüchtigen besser gehen und dass die Zahl der Drogentoten abnehmen werde. Jetzt ist das Gegenteil eingetroffen.
tm